Die Digitale Ära verändert die Art und Weise wie wir miteinander kommunizieren tiefgreifend. Dabei haben die neuen Technologien wie Computer und Smartphones sowohl einen Einfluss darauf in welcher Qualität wir kommunizieren als auch darauf in welcher Quantität wir dies tun. Welche ProblemRelated imagee und Folgen ergeben sich aber konkret in unserem Alltag aus den neuen digitalen Technologien? Wir haben uns das Themenfeld einmal genauer angesehen und klären auf.

Die Quantität ist enorm gestiegen

Fragt man ältere Mitbürger wie häufig sie in ihrer Jugend telefoniert haben, so erhält man fast immer die gleiche Antwort: so gut wie nie. Gerade in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war ein Telefon ein absoluter Luxusgegenstand und wurde nur selten genutzt. Dies hing aber auch damit zusammen, dass die Herstellung einer Verbindung oftmals länger dauerte als der Gang zu der betreffenden Person zu Fuß. Heute kann man quasi jeden zu jeder Zeit selbst unterwegs mit dem Handy erreichen. Dies hat einen Einfluss darauf wie häufig wir miteinander kommunizieren. Dadurch hat sich unser Verhalten in diesem Bereich geändert, da wir auch für unwichtige Dinge und sogar nur zur Unterhaltung miteinander telefonieren können. Dies hat Vor- und Nachteile. So ist eine ständige Erreichbarkeit für viele Menschen mit enormem Stress verbunden. Auf der anderen Seite kann man so auch im Notfall Hilfe rufen und mit seinen Lieben immer in Kontakt bleiben, selbst wenn man beruflich vielleicht im Ausland weilt.

Die Qualität hat sich gewandelt

Neben einer Erhöhung der Quantität hat sich vor allem die Qualität unserer Kommunikation geändert. So wird heute vor allem in einem Stil kommuniziert, der an die Telegramme aus längst vergangenen Zeiten erinnert. So sind bedingt durch SMS und WhatsApp die Nachrichten oftmals sehr kurz und abgehakt. Sie kommen teilweise in Fragmenten an, die beliebig durch neue Nachrichten ergänzt werden können. Gleichzeitig wird auf Orthografie und Grammatik kaum mehr geachtet.