Mindestlohn funktioniert

Vor wenigen Jahren ging ein großer Aufschrei durch die Image result for Mindestlohn funktioniertLandschaft der deutschen Unternehmen. Ursache hierfür war eine ordnungspolitische Maßnahme, die von vielen extrem kritisiert wurde. So entschied sich die Bundesregierung für die Einführung eines bundesweiten Mindestlohns, der eine Mindestgrenze festlegte, mit der Arbeit in Deutschland zu verfügen ist. Viele Experten reagierten auf diese Maßnahme extrem negativ und zeichnet schlimme Szenarien, die aus dieser Maßnahme folgen würden. So befürchteten sie, dass der Mindestlohn dazu führen würde, dass viele Stellen gestrichen würden, da diese schlicht zu teuer für Arbeitgeber würden. Dabei lag der Mindestlohn zunächst bei 8,50 Euro in der Stunde. Mittlerweile wurden die Sätze dabei leicht nach oben hin angepasst und liegen nun 8,84 Euro. Geplant ist, dass dieser Betrag regelmäßig in einem Abstand von zwei Jahren weiter angepasst wird.

Obwohl die Meinungen der Experten zu Beginn sehr negativ waren scheint der Mindestlohn sich dabei zumindest in einigen Regionen als sinnvolles Instrument bewährt zu haben. So berichten Medien zur Zeit, dass gerade in den Bundesländern im Osten Deutschlands der Mindestlohn viele Vorteile mit sich gebracht hat. Anders als Experten befürchtet hatten führte der Mindestlohn nämlich nicht zu einem massenhaften Absterben vieler Jobs. Das Gegenteil ist eher der Fall gewesen. So profitieren viele Arbeitnehmer von einem angemessenen Lohn, von dem sie vernünftig leben können und nicht noch vom Staat aufgestockt werden müssen. Gleichzeitig bietet ein erster Job mit Mindestlohn vielen Abeitnehmern die Chance in eine besser bezahlte Position aufzusteigen. Diese Entwicklung ist also mehr als zu befürworten.

Es bleibt daher zu hoffen, dass sich dieser positive Trend auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzt. Vieles spricht dafür, dass dies der Fall ist. So scheinen die meisten Arbeitgeber sich erfolgreich an den Mindestlohn gewöhnt zu haben. Und auch Arbeitnehmer können sich freuen, denn die nächste Erhöhung steht demnächst an. 9,19 Euro sollen dann pro Stunde gezahlt werden.

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